08.11.2018 09:14

Unsere Arvenholz-Schafwoll-Kissen - Die Geschichte Teil 3

Nach dem Alpabtrieb verbringen Schafe die Zeit vor dem Scheren auf saftigen Wiesen des Rheintals.

Dann wird es Zeit die Wolle loszuwerden. Für dies kommen teilweise Profi-Scherer aus Neuseeland, Australien oder Irland. Aber auch die Schweiz hat natürlich ihre Spezialisten wie Andy aus dem Thurgau.

Lamm beim Säugen

Lamm warten auf das Scheren

Scherer Andy gibt Gas

Schlussspurt

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Waschen mit der Kraft der Natur

Der Waschnussbaum wächst als laubabwerfender Baum, der Wuchshöhen von bis zu 25 Meter erreicht und siebzig Jahre und älter werden kann. Der gerade, zylindrische Stamm erreicht einen Umfang von 3 bis 5 Meter. Im Alter von zehn Jahren trägt ein Exemplar die ersten Früchte: orangefarbene, klebrige Nüsse, die etwa haselnussgroß sind und im September geerntet werden. Nach dem Trocknen sind die Früchte nicht mehr klebrig und rotbraun bis dunkelbraun. Die als „Waschnuss“ bezeichnete Frucht wird in Indien traditionell zum Waschen von Kleidern und Haaren verwendet, und gilt in der chinesischen Medizin als Heilmittel. Ihre Schalen enthalten Saponine, die in Verbindung mit Wasser Schaum bilden. Waschnüsse sind auch in Europa erhältlich, sowohl als ganze Nüsse als auch in Pulverform oder als anwendungsfertige Produkte wie Flüssigwaschmittel. Anders als herkömmliche Waschmittel haben Waschnüsse keine Wasser enthärtende oder textilbleichende Wirkung und geben keine Geruchsstoffe an die Wäsche ab. Bei Bedarf werden daher der Wäsche zusätzlich Bleichmittel, Wasserenthärter und/oder Duftstoffe(beispielsweise ätherische Öle) zugegeben.